Therapie

Eigenbluttherapie (PRP)

PRP steht für „Platelet Rich Plasma“ – also plättchenreiches Blutplasma. Dabei wird Ihnen eine kleine Menge Blut abgenommen, aufbereitet und das konzentrierte Plasma in das betroffene Areal injiziert.

Einblicke

  • Eigenbluttherapie (PRP) – Abbildung 1
  • Eigenbluttherapie (PRP) – Abbildung 2

Häufige Fragen

Was ist PRP?

PRP steht für „Platelet Rich Plasma“ – also plättchenreiches Blutplasma. Dabei wird Ihnen eine kleine Menge Blut abgenommen, aufbereitet und das konzentrierte Plasma in das betroffene Areal injiziert.

Wie wirkt die Eigenbluttherapie?

Die im Plasma enthaltenen Wachstumsfaktoren können regenerative Prozesse anregen, Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern.

Für wen eignet sich PRP?

Die Therapie wird vor allem bei Sportverletzungen und Arthrose eingesetzt, um die Gelenkfunktion zu verbessern und Beschwerden langfristig zu reduzieren.